• Investitionen in Milliardenhöhe für die Spitäler, für deren IT und vor allem für Aus- und Weiterbildung.
  • Ausbildungsförderung: Zumindest 1.000 Euro pro Jahr alle Ärztinnen.
  • Erhöhung der Gehälter um ausreichend Bewerber in Österreich zu halten. Leistungsgerechtigkeit nach einem Jahrzehnt Studium und Ausbildung muss es geben.
  • Personalkapazitäten-Berechnung auf 40-Stunden-Basis, wie es das Gesetz auch vorschreibt. Derzeit wird grenzlastig kalkuliert. Das geht nicht. ÄrztInnen sind keine Maschinen.
  • Dringend mehr ÄrztInnen – zumindest 300-400 kurzfristig, und über 1.000 mittelfristig, wenn die Baby-Boomer in Pension gehen.
  • Abbau von Bürokratie und Administration. ÄrztInnen sollen ausschließlich ärztlichen Tätigkeiten nachkommen und damit auch mehr Zeit für die PatientInnen haben. Das heißt auch: ein besseres Betriebsklima.
  • Schluss mit Mehrfachprimariaten und dauerhaften Interimslösungen. Mehr Autonomie für die einzelnen Spitäler – auch in der Personalauswahl.
  • Reale Steigerung der Kassenhonorare für AllgemeinmedizinerInnen, KinderärztInnen und alle anderen benachteiligten Fächer.
  • Steigerung der Attraktivität niedergelassene ÄrztInnen (alle Fächer), zu werden.
  • Abbau von Bürokratie und Schikanen bei KassenärztInnen.
  • Sichere Gestaltung des kassenfreien Raumes.

DAS WOLLEN – UND DAS WERDEN WIR ERREICHEN!
TEAM SZEKERES